Gegenwind

Gegen den Wind
die Sturmgezeiten
lässt es sich schlecht anschreiben
noch schlechter leben
doch nichts ist zu fürchten
Verlust spricht leere Drohung
denn ich drehe mich um
und kehre die liebesgefütterte Seite
meiner Seele nach Aussen

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3 Gedanken zu “Gegenwind

  1. Wunderschöne, authentische Zeilen!

    Wie oft haben wir uns schon wieder umgewendet aus der Richtung des Zweifels in die der Liebe,
    Und wie oft werden wir es noch tun müssen?
    Aber egal, jedes Mal wird aus der Wahrheit, die anfangs kaum zu glauben war, mehr sie selbst:

    „doch nichts ist zu fürchten
    Verlust spricht leere Drohung“.

    Herzliche Grüße und willkommen zurück im Reich der Blogger

    Michael

    Gefällt 1 Person

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