Von Seh-Hunden und ihren Blindis

Ich halte nichts vom „Vergleichs-Gutgehen“, habe mich auch noch nie besser gefühlt, weil es Anderen schlechter geht. Ich fände das einen gar seltsamen Trost.

Das was schmerzt, darf keinem Ranking unterliegen. Egal ob Gross oder Klein, man sollte sich den eigenen Kummer von der Seele reden können, ohne den Mund mit dem unvergleichlich grösseren Leid Anderer gestopft zu bekommen.
Denn letztlich: schlimmer geht immer.

Daher ist dieser Beitrag auch keine direkte oder indirekte Aufforderung, gefälligst eigene Belastungen zu relativieren indem man sie an den Bürden der Mitmenschen misst, sondern Ausdruck meiner Freude an der positiven Ausstrahlung dieses Blogs. Lebensfreude ist ein kostbar Gut und glücklicherweise auch ansteckend.

Collie Donna und die blinden Simulanten

 

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3 Gedanken zu “Von Seh-Hunden und ihren Blindis

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