Was für ein Glück

Wir essen draussen zu Mittag, es regnet heute nicht. Etwas Einfaches. Gemüse indisch angehaucht, in Kokosnussmilch gedünstet, dazu Reis.

Der Magen hat das Seine, also Griff zum Buch. Ein wenig lesen. Späte Iris blühen, die Hummeln sich tummeln. Ein Blick ins bewolkte Himmelsblau.

Und da realisiere ich: Zufriedenheit. So richtig knochentief.
Die lauten, aufjubelnden Momente des Lebens sind aufregend und köstlich.
Aber leise Zufriedenheit, die sich beinahe überfühlen liesse, ist Glück für mich.

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Foto: Fabiana Ferrari –  tante grazie Fabi!

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16 Gedanken zu “Was für ein Glück

    1. Buonasera Antonio,

      raccontavo che ieri pomeriggio, dopo un pranzo leggero (verdure stile indiano e riso) in giardino, col libro in mano, guardando il cielo nuvolato dal improviso ho capito che sono contenta. Era una emozione che veniva cosi piano che quasi non mi sono accorto.
      Normalmente si tende a pensare che solo i momenti più dramatici sono abbinati alla sensazione della felicità – quando per esempio c’è una sorpresa gradevole ecetera…..
      Però sentirmi contenta in questo modo silenzioso, per me significa felicità.

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  1. Hallo.

    Schönes Bild!

    Laufenten sind in ihrem Verhalten recht ähnlich. Ein Nachbar hat welche. Ein Ganter ist einem ? zum Opfer gefallen. Und der neue ist sehr anders in seinem Verhalten. Ich mag diese Tiere.
    Ich lerne einiges.

    Liebe Grüße,
    Frank

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    1. Hallo Frank, danke, finde ich auch. Sie ist eine sehr gute (Hobby-)Fotografin.

      Wir hatten auch Laufenten. Da aber unser Grundstück an Feld und Wald grenzt und wir ihnen maximalen Auslauf bieten wollten, hatte leider der Fuchs Möglichkeit, zuzuschlagen.
      Sie kamen meist so zielstrebig herbeigelaufen, als ob sie einen ganz wichtigen Termin versäumen würden.

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      1. Grins. Eine Weile habe ich die Laufenten mit Haferflocken füttern dürfen, doch dann war es dem Besitzer nicht mehr Recht; er befürchtete, daß es Ratten anzieht.
        Begrüßt werde ich immer noch von ihnen und sie sind einfach lustig; doch eben nicht nur.

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      2. Auch ganz ohne Flockengabe sind das treue Seelen 🙂
        (Nicht, das die paar vereinzelt liegengebliebenen Flöckchen wirklich ein Problem dargestellt hätten. Die hätten sich wohl andere Vögel noch vor den Ratten geholt.)

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