Vergeblich II

Angeregt durch Michael’s Kommentar hat dieses Gedicht nun einen versöhnlichen Ausklang.

Er schrieb:

Und bin ich nicht im Kopf …
Wo bin ich dann?
Und wer?
Als die Vergeblichkeit verblich,
War endlich leicht,
Was vormals schwer.

…War endlich heil
Was vormals wund
Und geh‘ ich
Der Frage auf den Grund
Dann bliebe auch
Als neue Heimat noch
Der Bauch
Buddha’s Mitte wird verehrt
Und meine ist auch nennenswert
Doch letztlich ist mein stilles Hoffen
Das immer mir das Herz
Bleibt offen

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Ein Gedanke zu “Vergeblich II

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