Vergeblich

Ich ziehe nun in meinen Kopf
Weil ich der Vergeblichkeit
Nicht mehr vergeben kann
Das sie mein Leben nun
Bereits ein halbes Leben lang
Von jeder Leichtigkeit befreit

Ich ziehe nun in meinen Kopf
Will nur mehr mit Neuronen wohnen
Logikgekühlt und ungefühlt
Der Liebe Last wird mich verschonen

So zog ich nun in meinen Kopf
Doch konnt‘ ich dort nicht sein
Weil die Vergeblichkeit
Dort lieber ist
Allein

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Foto: Morguefile

 

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5 Gedanken zu “Vergeblich

    1. …..war endlich heil,
      Was vormals wund
      Und geh‘ ich
      Der Frage auf den Grund
      Dann bliebe auch
      Als neue Heimat noch
      Der Bauch
      Buddha’s Mitte wird verehrt
      Und meine ist auch nennenswert
      Doch letztlich ist mein stilles Hoffen
      Das immer mir das Herz
      Bleibt offen
      ~~~~

      Danke Dir!

      Gefällt 1 Person

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